Muskeln sind aktive Elemente des Bewegungsapparats

Unsere Muskeln sind vom Wechsel zwischen Erschlaffung und Zusammenziehung von Nervenimpulsen abhängig.  Man unterscheidet:

die nicht vom Willen steurbare glatte Muskulatur und zwar  die Muskelschicht der Hohlorgane und der Gefäße         und der

quergestreifte, vom Willen steuerbaren Muskulatur  (Skelettmuskel).

Skelettmuskeln:

Die Skelettmuskulatur ist quergestreft. Ihre Kontraktion ist willkürlich und schnell beeinflußbar. Sie ist an keinem Rhytmus gebunden. Die Kontraktionwird von Impulsen des motorischem Nervensystems mit Hilfe des Überträgerstoffes Azetylcholin ausgelöst.

Bauchmuskulatur:

Die Bauchmuskulatur hilft bei der Atmung mit, stützt die Bauchorgange ab, hilft der Rückenmuskulatur bei der Entlastung des Rückenmarks und hilft bei der Darm und Blasenentleerung. Speziellle Muskeln des Bauches und des Beckens haben besondere Aufgaben, so wie die Schließmuskeln der Blase oder des Afters.

Beinmuskeln:

Die Beinmuskeln gehören mit zu den kräftigsten Muskeln des Körpers, sie müssen ihn tragen.

Kopf und Halsmuskeln:

Gesichtsausdruck und Kopfbewegungen werden von dieser quergestreiften Muskulatur gesteuert. Auch beim Sprechen oder Schlucken hat sie eine wichtige Funktion.

Armmuskeln:

Der bekannteste Muskel des Arms ist der Bizeps (zweiköpfiger Muskel). Er zieht sich vom Schulterblatt zum Unterarm. Somit lässt sich der Arm beugen.

Muskelgewebe:

Muskeln sind aktive Elemente des Bewegungsapparats. Der Wechsel zwischen Erschlaffung und Zusammenziehung eines Muskels ist von Nervenimpulsen abhängig.

 

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