Röteln sind wie Masern ebenfalls eine Viruserkrankung, allerdings verlaufen sie meist leicht.

Röteln sind durch einen masernähnlichen Hautauschlag und eine Lymphknotenschwellung gekennzeichnet. Das Rötelnvirus ist ein RNS-Virus, ds durchTröpfcheninfektion übertragen wird. Die meisten Erkrankungsfälle liegen zwichen dem 7. und 20. Lebensjahr. Röteln hinterlassen eine lebenslange Immunität.

Bevor sich auf der Haut die ersten Krankheitszeichen zeigen, setzt mäßiges Fieber bis höchstens 38 Grad Celsius und leichter Schnupfen ein. Nach wei Tagen zeigen sich dann kleine rosarote Flecken mit hellem Hof auf der Haut. Diese Flecken, die kleiner sind als bei den Masern und die nicht zusammenfließen, erscheinen zuerst hinter den Ohren. Von dort aus breiten sie sich über das Gesicht aus, dann weiter an Armen, Rumpf und Beinen. Die Lymphknoten schwellen zuerst im oberen Nackenteil, dann in den Achselhöhlen, den Leistenbeugen und den Kieferwikeln an. Zwei bis vier Tage später verschwindet der Hautausschlag wieder. Die Milz ist währen dieser Zeit fast  immer vergrößert.

Frauen, die den Wunsch nach einem Kind haben und noch nicht an Röteln erkrankt waren, sollten sich zur Sicherheit impfen lassen, da der Embryo im Mutterleib durch eine Rötelninfektion geschädigt werden könnte

 

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